poems <3
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Sobald die Stadt zur Ruhe gekommen ist (Sascha Kokot)
"als Hinweis auf das Grollen/ das seit einiger Zeit in den Mauern zu spüren ist/und in meinen Träumen anschwillt"
Schöne Fremde (Eichendorff)
"Als machten zu dieser Stund/Um die halbversunkenen Mauern/Die alten Götter die Rund'"
I sit beside the fire and think (J.R.R. Tolkien)
"in every wood in spring there is a different green"
(From) The Garden of Proserpine (Algernon Charles Swinburne)
"Even the weariest river/Winds somewhere safe to sea"
Wild Geese (Mary Oliver)
"You do not have to be good."
The orange (Wendy Cope)
"I love you. I'm glad I exist."
Immortality (Clare Harner)
"Do not stand at my grave and weep/I am not there, I do not sleep."
Mittagszauber (Hedwig Dransfeld)
"In meiner Seele wird es licht und weit,/Ein Schwanken ist's, ein selig Untergehn."
Im Winter (Trakl)
"Ein Wild verblutet sanft am Rain/Und Raben plätschern in blutigen Gossen"
Der Panther (Rilke)
"Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe/Und hinter tausend Stäben keine Welt."
Der Radwechsel (Brecht)
"Ich bin nicht gern, wo ich herkomme./ Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre."
Früh im Wagen (Mörike)
"Dein blaues Auge steht,/Ein dunkler See vor mir"
Gedicht für J.S. (Karl Krolow)
"Das schwarze und weiße Schachbrett der Schneenacht/ Liegt über deinem Gesicht, und ich weiß,/Daß nichts an dir für mich bestimmt ist."
Mondnacht (Eichendorff)
"Und meine Seele spannte/Weit ihre Flügel aus/Flog durch die stillen Lande/Als flöge sie nach Haus"
Kinder than man (Althea Davis)
"If I am killed for simply living,/let death be kinder than man"
Hamburg-Berlin (Jan Wagner)
"rechteckige felder,/die karten eines riesigen solitairespiels."
Frühlingsnacht (Eichendorff)
"Übern Garten, durch die Lüfte/Hört ich Wandervögel ziehn"
Die zwei Gesellen (Eichendorff)
"und zogen/Ihn in der buhlenden Wogen/Farbig klingenden Schlund"
